CBD gegen Schlaflosigkeit und Stress

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Anonim

Cannabidiol (CBD) ist eine chemische Verbindung, die aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol (THC) macht es dich nicht high.

Die Forschung zu CBD ist im Gange, aber die Forschung zeigt, dass es positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend für Angstzustände, Schmerzen und sogar Schlaf.

Wird CBD gut gegen Schlaflosigkeit sein? Einige Forschungen und anekdotische Beweise deuten darauf hin, dass CBD Ihnen auch helfen kann, gut zu schlafen. Hier ist, was Sie über die Verwendung von CBD zum Schlafen wissen müssen.

CBD kann beim Einschlafen helfen

CBD ist eines der wichtigsten Cannabinoide, die in der Hanfpflanze vorkommen. Cannabinoide interagieren mit dem Endocannabinoid-System, das dem Körper hilft, einen Zustand des Gleichgewichts und der Stabilität, d. h. die Homöostase, aufrechtzuerhalten.

Im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol (THC) ist CBD keine psychoaktive Substanz, was bedeutet, dass es dich nicht high macht. Stattdessen hat es eine Reihe von gesundheitlichen Anwendungen, wie z. B. die Verringerung von Anfällen bei Menschen mit Epilepsie und die Linderung von Schmerzen bei verschiedenen Krankheitszuständen.

Es scheint das Bewusstsein nicht zu verändern oder dich „high“ zu machen. In wissenschaftlichen Veröffentlichungen wurden präklinische und klinische Beweise gefunden, die den Wert von CBD bei einigen neuropsychiatrischen Erkrankungen, darunter Epilepsie, Angstzustände und Schizophrenie, dokumentieren. Die Beweise weisen auf die beruhigende Wirkung von CBD auf das zentrale Nervensystem hin. CBD-Öl gegen Stress

Das Interesse an CBD bei der Behandlung einer Vielzahl von Störungen hat zugenommen, jedoch gibt es in der psychiatrischen Literatur noch wenige klinische Studien zu CBD - Forschungspapiere zur CBD-Nutzung

Beim Schlafen geht es um mehr als nur darum, Ihnen etwas zu tun zu geben, wenn es zu dunkel zum Lesen ist – die Tiefschlafphasen sind dort, wo Ihr Körper einige der wichtigsten Dinge tut, wie das Sortieren von Erinnerungen und die Freisetzung von Wachstumshormonen, um Gewebeschäden zu reparieren.

Menschen, die wenig schlafen, haben mehr Hormone, die sie stressen, und weniger Hormone, die sie glücklich machen. Schlaflosigkeit hat sich als Risikofaktor für Angstzustände und Depressionen erwiesen, und natürlich können Depressionen und Angstzustände Schlaflosigkeit verursachen.