10 faszinierende Kuriositäten in Sanok

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Anonim

Sanok ist eine Stadt in der Provinz Karpatenvorland. Es befindet sich im San-Tal in der Euroregion Karpaten.

Sie ist eine der südöstlichsten polnischen Städte, die sich durch eine gut entwickelte chemische Industrie auszeichnet.

Aber es lohnt sich, mehr über Sanok zu erfahren und hierher zu kommen, wann immer sich die Gelegenheit bietet.

1. Schirmherr

Der Schutzpatron der Stadt ist Erzengel Michael und seit 2006 auch der Heilige Zygmunt Gorazdowski.

2. Die ländliche Gemeinde Sanok

Sanok ist zwar Sitz der Landgemeinde Sanok, gehört aber nicht zu dieser.

3. Kreis Sanok

Der Bezirk Sanok ist eines der ältesten Ölbergbauzentren der Welt – die ersten Raffinerien und Erdölminen existierten hier vor 1884.

4.7 Bezirke

Derzeit besteht Sanok aus sieben Bezirken: Śródmieście, Wójtostwo, Posada, Dąbrówka, Olchowce, Zatorze, Błonie.

5. Adam-Didur-Festival

Seit 1989 findet jedes Jahr in Sanok das Adam Didur Festival statt - ein Festival für klassische und Opernmusik. Die dabei stattfindenden Konzerte sind im Sanok Cultural Center und in mehreren Kirchen zu hören.

6. Stadtrechte

Die ersten Siedlungen in Sanok wurden an der Wende des 10. und 11. Jahrhunderts gegründet. 1339 erhielt die Stadt das Stadtrecht.

7. Die Skaterbahn

In Sanok befindet sich die Eislaufbahn Błonie – eine der wenigen Einrichtungen dieser Art im ganzen Land.

8. Denkmäler

Sanok hat viele Denkmäler, die Sie während Ihres Aufenthalts in der Stadt sehen können, darunter: das Königsschloss aus dem 16. Jahrhundert, die Kirche der Verklärung des Herrn aus dem 19. Jahrhundert, Ramerówka, Willa Zaleskich, die Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit, das Haus der Erkunden.

9. Adam-Mickiewicz-Park

Der Adam Mickiewicz Park mit einer Fläche von 10 Hektar befindet sich im Stadtzentrum. Gegründet 1896. Es beherbergt den höchsten Punkt der Stadt - den Parkowa-Berg, 364 Meter über dem Meeresspiegel, sowie den Mickiewicz-Hügel und sein Denkmal, das 1972 enthüllte Tadeusz-Kościuszko-Denkmal, eine Aussichtsplattform und einen Fernsehturm.

Es gibt zwei Eingänge zum Park.

10. Museum für Volksarchitektur

Seit 1958 ist in der Stadt ganzjährig das Volksarchitekturmuseum in Betrieb, das ein großes Freilichtmuseum ist. Zu sehen sind dort über 100 Holzbauten aus der Zeit vom 18. bis 20. Jahrhundert.