Radfahren ist eine großartige Idee, um Ihre Freizeit zu verbringen. Sowohl diese längeren als auch kürzeren Reisen sind ein Garant für angenehme Momente und schöne Erinnerungen für die langen Wintermonate. Bevor wir auf eine Radtour gehen, sollten wir unser Zweirad richtig ausrüsten. An welches Zubehör sollten wir uns erinnern? Tipps im Artikel!
Fahrradbeleuchtung
Es liegt in der Verantwortung jedes Radfahrers, ein Fahrrad richtig auszurüsten. Die Bestimmungen des Gesetzes: Straßenverkehrsgesetz geben genau alle Elemente an, mit denen ein Fahrrad ausgestattet sein muss, damit seine Benutzung nicht gegen die Verkehrsordnung verstößt oder Personen Schaden zufügt.
Den ersten Platz auf der Liste belegt die Fahrradbeleuchtung. Es ist notwendig:
- vorne: mindestens eine Positionsleuchte (wahlweise weiß oder gelb),
- nach hinten: mindestens ein Rückstrahler (rot, nicht dreieckig) und rote Positionsleuchte.
Das Licht kann blinken. Bei Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit sind Standlichter erforderlich. Wenn wir nur tagsüber mit dem Fahrrad unterwegs sind, reicht eine reflektierende Beleuchtung. Zusätzliche Reflektoren können an den Pedalen, Reifen oder an den Seitenflächen der Räder angebracht werden.
Fahrradklingel
Jedes Fahrrad, das auf der Straße fährt, muss außerdem mit einem nicht durchdringenden Tonsignal ausgestattet sein. Mit einer Fahrradklingel warnen Sie andere Verkehrsteilnehmer, wenn Sie sich nähern. Erhöht die Sicherheit und schützt vor Kollisionen, die unangenehme Folgen haben können.
Wie wählt man die richtige Fahrradklingel aus? Es sollte stark und solide sein, also wählen wir Glocken von bewährten Marken. Sie können aus verschiedenen Materialien bestehen, darunter Aluminium, Metall oder Kunststoff. Die kleinen Radler werden sich sicherlich über die farbenfrohe Glocke mit Disney-Märchenmotiven freuen.
Die Glocke sollte an einem Ort installiert werden, der ihre sofortige Verwendung ermöglicht. Er darf nicht durch andere Elemente, z.B. einen Fahrradkorb, blockiert werden. Wir können es auf der linken oder rechten Seite des Lenkrads platzieren, und die Montage der Klingel selbst sollte nicht länger als ein paar Minuten dauern.
Fahrradbremse
Abgerundet wird die Liste der obligatorischen Fahrradausrüstung durch mindestens eine leistungsfähige Fahrradbremse. Es soll eine gute Bremsleistung bieten – ohne Bremsen werden wir das Rad nicht lenken können und die Unfallgefahr deutlich erhöhen. Wenn unsere Bremsen also nicht richtig funktionieren, sollten wir so schnell wie möglich eine neue kaufen oder das Fahrrad warten lassen.
Fahrrad Kotflügel
Der Fahrradfender steht nicht auf der Liste der Pflichtausrüstung. Der Einbau lohnt sich jedoch, damit die wechselnden Wetterbedingungen unsere Radtour nicht verkürzen. Schutzbleche schützen effektiv vor Spritzwasser. Daher macht die Fahrt auch dann noch Spaß, wenn wir im Regen stehen.
Meistens bestehen die Kotflügel aus Kunststoff oder Metall. Erstere sind billiger und leichter, aber weniger haltbar. Der zweite ist viel haltbarer. Das Wichtigste ist jedoch, dass sie gut passen, nur dann erfüllen sie ihre Funktion.
Fahrradständer
Das letzte Element der Fahrradausrüstung ist der Fahrradfuß. Wie der Kotflügel ist es kein Muss, aber sehr hilfreich und praktisch. Es erleichtert das Abstellen des Fahrrads, wenn Sie beispielsweise in den Laden gehen möchten. Gute Fahrradbeine unterstützen sogar ein schwer beladenes Zweirad.
Der beliebteste Fußtyp ist der, der hinten am Fahrrad montiert wird. Wir montieren es am hinteren Rahmendreieck. Es ist sehr vielseitig und sollte zu jedem Fahrradtyp passen. Es gibt auch mittig montierte seitliche Füße und zweiseitige Füße, ähnlich denen, die bei Motorrädern oder Rollern verwendet werden. Halterungen für Kinderfahrräder bilden eine eigene Kategorie. Wir sollten sie auf jeden Fall so einbauen, dass unser Kind das Fahrrad nicht auf dem Boden liegen lässt.
Mit einem so ausgestatteten Rad können wir jede Reise angehen - sie wird sicher erfolgreich sein!